Mit der offiziellen Unterzeichnung des Arbeitsvertrages für den künftigen Kreuzkantor Martin Lehmann am Dreikönigstag 2022 befindet sich der in Blasewitz »beheimatete« Knabenchor weiter »in trockenen Tüchern«.
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Mit der offiziellen Unterzeichnung des Arbeitsvertrages für den künftigen Kreuzkantor Martin Lehmann am Dreikönigstag 2022 befindet sich der in Blasewitz »beheimatete« Knabenchor weiter »in trockenen Tüchern«.
Wir erinnern an den vielseitigen Musiker, Oboisten und Schlagzeuger KARL ZISCHANG (1910 – 1971), der ab 1930 bis zum Lebensende in Loschwitz an der Wunderlichstraße 17 (ehem. Heilstätte) wohnte
Als die unvergessene Traute Richter in den 70er-Jahren im »Kleinen Haus« Dresdens »Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe« (nach Peter Hacks) zelebrierte, blieb kein Theaterbesucher unberührt – und er war sogleich im Bilde.
Unser Foto der Woche zeigt eine historische Aufnahme vom Blauem Wunder und dem Schraubendampfer »Weißer Hirsch«, um 1900
Ein altes Zunftzeichen mit dem großen »M« für Müller und einer stilisierten Mühle dient auch heute noch als Firmenlogo der Gustav Müller GmbH in Dürrröhrsdorf. Es stammt aus der Zeit um 1900, als die Geschichte der späteren Likörfabrik begann …
Im wimpelgeschmückten steinernen Gartenpavillon erzählte die Kunsthistorikerin Ulrike Hassler-Schobbert Erinnerungen an ihre hier verbrachte Jugendzeit am Wohnsitz ihres Vaters, des Blasewitzer Architekten Fritz Steutner.
Unser Foto der Woche zeigt ein seltenes Original aus dem aktuellem Elbhang-Kurier-Themenheft »Von Mühlen & Müllern«