Gerd Grießbach beschreibt anhand hinterlassener Briefe das Kriegsschicksal seines Großonkels Reinhold Wildenhayn (1898 – 1980), der mit dem Leben davon kam und später in Loschwitz lebte.
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Gerd Grießbach beschreibt anhand hinterlassener Briefe das Kriegsschicksal seines Großonkels Reinhold Wildenhayn (1898 – 1980), der mit dem Leben davon kam und später in Loschwitz lebte.
Die in der nebenstehenden Betrachtung von Karolin Schluttig über Christine Schlegel vorgetragenen Ideen kann sich durchaus auch die EHK-Redaktion zu eigen machen: Geschichten nicht nur bewahren, sondern am Leben erhalten, offen für
das Kommende, nicht in alten Denkmustern verharren, das Generationengespräch in Gang setzen, sich selbst als Teil der gegenwärtigen (Stadt-)Geschichte erkennen…
Gerd Grießbach beschreibt anhand hinterlassener Briefe das Kriegsschicksal seines Großonkels Reinhold Wildenhayn (1898 – 1980), der mit dem Leben davon kam und später in Loschwitz lebte.
Die englische Königin Victoria verbandelte im 19. Jahrhundert die Herrscherhäuser verwandtschaftlich miteinander, um stabile Verhältnisse in Europa zu schaffen. 13 Jahre nach ihrem Tod, im Sommer 1914, war diese Strategie gescheitert.
Der Freitagabend war so, wie man sich Elbhangfest-Wohlfühlwetter vorstellt, entsprechend strömten die Besucher und floss auch der Wein in Strömen. Ein fantastisches Eröffnungskonzert „La Calisto“, Gartenkonzerte und Bühnenrock gerieten im Überschwang der Töne auch in Konkurrenz.
Ausstellungsraum und Aussichtspunkt: Im Schlauchturm wird zum Elbhangfest die Geschichte der Loschwitzer Feuerwehr durch alte Fotos, Zeitzeugenberichte und Objekte erlebbar sein. Über einen Monitor wird der Kurzfilm aus dem „Loschwitzer Geschichtenbüro“ von Karolin Schluttig zu sehen sein.
Dies ist die 23. Juni-Ausgabe des Elbhang-Kuriers, die sich dem Kultur-Großereignis Elbhangfest widmet. Dessen Programm zum Motto „Dem Pill-Witz auf der Spur“ profitiert deutlich von junger weiblicher Power im Organisations-Büro. Wünschen wir dem Fest, dass es gelingen möge und nach gutem Wetter einmal ohne Finanzsorgen bleibt.
Die Elbwiesen prägen das Bild unserer Stadt. Landschaft und Architektur verbinden sich zu einer Kulturlandschaft von einzigartiger Schönheit – und dies ganz besonders auch in Loschwitz.
Nur Einfeldsporthalle für dreizügige Oberschule – zu kurz gesprungen?
Ortsbeiratssitzung am 5. März, 17.30 Uhr anberaumt.
Die Ausschreibung und der Verkauf des Wachwitzer Weinberges mit dem Schloss, der Königlichen Villa und allen weiteren Häusern durch den Feistaat war ein transparenter Prozess, wo alle Interessengruppen einbezogen waren. Ein Thema waren immer die Winzer der Weinbaugemeinschaft Loschwitz/Wachwitz.
„Schulen im Ortsamtsgebiet Loschwitz“ war eine Veranstaltung im KulturHaus Loschwitz, organisiert vom Herbert-Wehnert-Bildungswerk, überschrieben. Es wurde deutlich, dass sich Strategiefehler in der Schulnetzplanung später zu handfesten Problemen ausweiten. […]
Seit 2003 wurde das Gustavheim in Niederpoyritz für jüdische Spätaussiedler, vor allem aus Russland, genutzt und es gab kaum Nachbarschaftsprobleme. Seit über einem Jahr steht es aber Asylsuchenden, „Kontingentflüchtlingen“ und Obdachlosen offen und die Beschwerden häufen sich.