Für (Musik–)Freunde der englischen Sprache gab es vor dem anglophilen Elbhangfest zwei musikalische Ereignisse.
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Für (Musik–)Freunde der englischen Sprache gab es vor dem anglophilen Elbhangfest zwei musikalische Ereignisse.
Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden beteiligen sich – quasi als hilfreiche Trittbrettfahrer? – an der scheinbar endlosen Diskussion um den Elberadweg-Ausbau (wenigstens bis) nach Pillnitz: Das Kunstgewerbemuseum eröffnet im Wasserpalais am 30. April auf unkonventionelle Weise die Sommersaison mit der Ausstellung „Der eigene Antrieb – oder wie uns das Rad bewegt“.
Das Kreuzgymnasium in Blasewitz/Striesen nutzte den 800. Geburtstag des Dresdner Kreuzchores, um bereits im Februar im Vorfeld des Jubiläums den »Goldenen Topf – ein musicalisches Märchen aus der neuen Zeit« im zeitgenössischen Sound auf die Bühne zu bringen.
Am 20. Februar hatte Franz von Schönthans im bürgerlichen Metier angesiedelte Kömödie „Raub der Sabinerinnen“ Premiere im Dresdner Staatsschauspiel.
Die Hochschule für Kirchenmusik – die kleinste Dresdner Hochschule – ist jetzt auch ein kompetentes „Zentrum für Kirchenmusik“ (mit 30.000 „Mitwirkenden“)
Die gute Nachricht zuerst: Zum ersten Mal seit 50 Jahren gab es für die Posaunenchorbläser am Schillerplatz einen Glühwein. Damit bedankte sich die Kirchgemeinde Blasewitz/Förderverein Versöhnungskirche für das traditionelle Engagement vor dem dritten Advent. Und der SchillerGarten spendete dafür den…
Ernst Hassebrauk und die visuelle Identität Dresdens nach 1945 als Thema einer Promotion im Fach Kunstgeschichte
Familien und Kirchen laden auch 2015 zum nachbarschaft- und adventlichen Beisammensein ein mit Musik, Liedern, Glühwein, Gebäck, Geschichten …
Die Stifterin des gleichnamigen deutsch-französischen Literaturpreises, Brigitte Schubert-Oustry (jetzt in Blasewitz wohnend), übergab die diesjährige Auszeichnung an die in Berlin lebende Schriftstellerin Anna Tüne.
Am 14. November, ab 11.14 Uhr folgten viele Gäste der Einladung von Ulrike Hausmann zu deren 20. Geschäftsjubiläum mit „Keramik am Körnerplatz“.
… an Wilhelm Hübner, Siegfried Raschke sowie Friedrich Hecht und gratulieren Dr. H. Krüger und K.-D. Prskawetz